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daniel schaller aus Berlin
der vergleich zwischen dem verbot der deutschen flagge an polizeiautos mit einer gehissten regenbogenflagge vor dem polizeipräsidium hinkt. polizisten würden sich bspw. bei der sicherung von fanmeilen geradezu selbst gefährden, wenn sie sich allzu offen als "deutschland-fans" darstellen würden und könnten dort so nur schwer für die nötige ordnung und sicherheit sorgen.

dies mit der regenbogenflagge der schwulen- und lesbenbewegung zu vergleichen ist wenig hilfreich - da erstens davon auszugehen ist, dass an den polizeiautos sicher keine solche regenbogenflaggen gehisst werden (im gegensatz zu der oft zu recht gehissten deutschlandflagge vor dem polizeipräsidium) und zweitens in diesem falle eine eindeutige sympathiebekundung ein richtiges, politisches statement ist. dieses statement sollte gerade auch in richtung homophober gegner der csd-parade gehen und ihnen zeigen, dass sie im gegenzug zu ihrer toleranzlosigkeit mit null-toleranz zu rechnen haben, wenn sie besagte parade stören oder diskriminieren.

wie sie herr trapp darauf kommen, dass durch einerseits eine dienstanweisung und andererseits das hissen einer flagge akten liegen bleiben und die strafverfolgung leidet, verstehe ich nicht - und hoffe, dass diese aussage schlicht von der bild-zeitung falsch interpretiert und wiedergegeben worden ist. sie wäre eines seriösen politikers, der sie ja hoffentlich sind, nicht würdig.

ich frage mich allerdings, ob auch sie zu den homophoben gegnern der csd-parade gehören, da ihnen dieses thema so wichtig zu sein scheint. Über eine klarstellung und eine eindeutige akzeptanz- und gleichberechtigkeitsäußerung zu schwulen- und lesbischen-geselschaftsformen würde ich mich an dieser stelle freuen, sie wäre außerdem mehr als angebracht.


ich hoffe, sie sind so mutig und aufrichtig, diesen kritischen (aber ich hoffe sachlichen) gästebuchbeitrag auch zu veröffentlichen.


mit freundlichen grüßen,


daniel schaller

27.06.2008, 09:45 Uhr

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