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19.08.2013 | Berliner Morgenpost
Senat gibt Mittel für Neubeschaffung von Polizeibooten frei
Haushalt
Die Wasserschutzpolizei der Bundeshauptstadt kann zwei ihrer ältesten Streifenboote in absehbarer Zeit außer Dienst stellen.
Geplant ist nach Informationen der Berliner Morgenpost die Beschaffung von zwei neuen Polizeibooten, für die der Senat insgesamt 1,2 Millionen Euro schon vor der parlamentarischen Sommerpause bewilligt hat. Die Hälfte der Mittel sind im Doppelhaushalt der Jahre 2014/15 fest eingeplant, der Rest wird bereits im laufenden Jahr und 2016 freigegeben. Der Vorsitzende des Innenausschusses im Abgeordnetenhaus Peter Trapp (CDU) begrüßt die Entscheidung. "Die weiter wachsende Bedeutung des Schiffsverkehrs für Berlin und der gesamten Region ist ein guter Grund für diese Investition. Berlin verfügt über mehr als 200 Kilometer schiffbare Wasserstraßen und seenartige Erweiterungen, die etwa 6,5 Prozent der Gesamtfläche des Landes entsprechen. Die Wasserschutzpolizei ist für die Sicherheit zuständig und unterhält insgesamt drei Wachen.

(Erschienen in der Berliner Morgenpost, Ausgabe vom 19.08.2013)


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