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Peter Trapp
Mitglied des Abgeordnetenhauses
Liebe Spandauerinnen und Spandauer,

am 18. September 2016 haben Sie mich erneut als Ihren direkt gewählten Abgeordneten ins Berliner Landesparlament entsandt. Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen - und freue mich darauf, Ihre Anliegen auch in dieser Legislaturperiode im Abgeordnetenhaus vertreten zu können.

Sie können mich auf Veranstaltungen im Wahlkreis, im Bezirk oder auf Landesebene treffen. Oder Sie kommen in meine Bürgersprechstunde. Bitte wenden Sie sich an mein Wahlkreisbüro, um einen Termin zu vereinbaren:
  • Tel. :  030-33977853
  • Email:  wahlkreisbuero(at)cdu-spandau.de
Auch im Internet möchte ich über meine Arbeit, meine Person und über die CDU-Politik für Spandau und Berlin informieren. Sie vermissen momentan noch die ein oder andere Information? Auch dann nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf. Ich antworte Ihnen gerne.

Ihr

Peter Trapp
Abgeordneter für Gatow, Kladow, Pichelsdorf und die südliche Wilhelmstadt


 
22.01.2019 | CDU-Fraktion Berlin

Wir begrüßen ausdrücklich die Erneuerung des deutsch-französischen Vertrages (Elysee-Vertrag) im heute unterzeichneten Vertrag von Aachen durch Bundeskanzlerin Merkel und Staatspräsident Macron. 
Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

22.01.2019 | CDU-Fraktion Berlin

Die SPD kritisiert die BVG für Probleme, die sie selbst verursacht hat. Es ist ärgerlich, wie hier die Genossen den guten Ruf des Unternehmens und die gute Arbeit seiner Beschäftigten diskreditieren. 
Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

Antwort des Senats auf kleine Anfrage lässt hoffen
Peter Trapp wünscht sich die Rückkehr der Wasserfreunde 04 nach Spandau. Darum unterstützt er ihr Bemühen um die Errichtung einer Wassersporthalle auf dem Gelände des Kombibads Spandau Süd/Gatower Straße. Auf seine Anfrage erfuhr er, dass der Senat mittlerweile tatsächlich die Rufe aus Spandau erhört und mit den Planungen begonnen hat.
weiter

21.01.2019 | CDU-Fraktion Berlin

Die Hintergründe des Brandanschlags auf neun Einsatzfahrzeuge des Ordnungsamts Neukölln müssen schnell aufgeklärt werden. Schon deshalb, weil der Verdacht naheliegt, es könnte sich hier um einen Racheakt krimineller Clans handeln. 
Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

21.01.2019 | CDU-Fraktion Berlin

Die Absage von Unternehmen wie Google und anderer Partner bei der Errichtung eines Zentrums für Künstliche Intelligenz (KI) in Berlin ist ein weiterer Tiefschlag für den Innovationsstandort Berlin. Er ist offenbar die Folge der von Kreuzberger Linkspolitikern verhinderten Ansiedlung eines Google Campus, denn das Vertrauen von Investoren scheint nachhaltig geschädigt zu sein. 
Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

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