Peter Trapp, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses
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Aktuelle Meldungen
AUS DEM WAHLKREIS
Peter Trapp über die Gewährleistung des Brandschutzes und des Rettungsdienstes

Die Gewährleistung des Brandschutzes und des Rettungsdienstes ist in Berlin, aber auch vor allem hier im Spandauer Süden, ein wesentlicher der Teil der Daseinsvorsorge. Voraussetzung, um diesen Teil der Daseinsvorsorge zu gewährleisten ist, dass die dafür verantwortliche Berliner Feuerwehr über ausreichend funktionsfähige Fahrzeuge verfügt.

 
AUS SPANDAU
Aktuelle Kriminalitätsstatistiken liegen vor
Die Anzahl der angezeiten Sexualdelikte in Spandau ist aufgrund der Verschärfung des Sexualstrafrechts 2016 deutlich gestiegen, ebenfalls wie die Anzahl von Fahrraddiebstählen und Laubeneinbrüchen. 
 
SICHERHEIT
Aus der Senatsantwort auf eine Anfrage des CDU-Innenexperten Peter Trapp geht hervor, dass im vergangenen Jahr 2581 Polizisten und 426 Feuerwehrleute im Dienst verletzt worden sind.
 
SPORT
Vom 20. bis 22. Oktober fand im Sportforum Berlin das 57. Werner-Seelenbinder-Gedenkturnier im Hallenhandball statt. Peter Trapp ehrte anschließend die Sieger. 
Weitere Meldungen
18.12.2018
Wünschen Sie sich auch, dass vieles anders in Berlin läuft? Wir haben mehr Wünsche für Berlin, als in jeden Adventskalender passen. Hinter jedem der 31 Türchen stellt ein Abgeordneter der CDU-Fraktion seinen Wunsch für Berlin vor.

Was wünscht sich Peter Trapp, CDU-Abgeordneter aus Spandau?

Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

17.12.2018
Am zweiten Jahrestag des Terroranschlages vom Breitscheidplatz erweckt Innensenator Geisel den falschen Eindruck, alles zur Terrorabwehr getan zu haben. Doch es gibt weder mehr Videoaufklärung wie von ihm zugesagt, noch hat die Berliner Polizei die Möglichkeit, Gefährder mit richterlicher Anordnung zum Zwecke der Gefahrenabwehr telefonisch abzuhören oder sie mit elektronischen Fußfesseln zu überwachen. 
Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

17.12.2018
Bisher haben Verkehrssenatorin Günther und ihre Verwaltung die Zweifel an ihren Messungen der Luftschadstoffe nicht ausräumen können, ob sie den EU-Richtlinien entsprechen. Vielleicht wollte sie dies auch nicht aus politischen Gründen. 

Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

16.12.2018
Wünschen Sie sich auch, dass vieles anders in Berlin läuft? Wir haben mehr Wünsche für Berlin, als in jeden Adventskalender passen. Hinter jedem der 31 Türchen stellt ein Abgeordneter der CDU-Fraktion seinen Wunsch für Berlin vor.

Was wünscht sich Frank Henkel, CDU-Abgeordneter aus Mitte?

Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

16.12.2018
Wünschen Sie sich auch, dass vieles anders in Berlin läuft? Wir haben mehr Wünsche für Berlin, als in jeden Adventskalender passen. Hinter jedem der 31 Türchen stellt ein Abgeordneter der CDU-Fraktion seinen Wunsch für Berlin vor.

Was wünscht sich Dr. Christian Hausmann, CDU-Abgeordneter aus Neukölln?

Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

16.12.2018
Betroffene der Schießstandsaffäre haben schon genug mit ihrem Schicksal zu kämpfen.  Nun sorgen sie sich darum, ob zum Jahresende die Verjährung ihrer Ansprüche etwa auf Schadensersatz droht. 

Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

15.12.2018
Wünschen Sie sich auch, dass vieles anders in Berlin läuft? Wir haben mehr Wünsche für Berlin, als in jeden Adventskalender passen. Hinter jedem der 31 Türchen stellt ein Abgeordneter der CDU-Fraktion seinen Wunsch für Berlin vor.

Was wünscht sich Emine Demirbüken-Wegner, CDU-Abgeordnete aus Reinickendorf?

Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

14.12.2018
Wünschen Sie sich auch, dass vieles anders in Berlin läuft? Wir haben mehr Wünsche für Berlin, als in jeden Adventskalender passen. Hinter jedem der 31 Türchen stellt ein Abgeordneter der CDU-Fraktion seinen Wunsch für Berlin vor.

Was wünscht sich Mario Czaja, CDU-Abgeordneter aus Marzahn-Hellersdorf?

Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

13.12.2018
SPD, Linke und Grüne haben aus der breiten öffentlichen Empörung gegen die Absetzung eines erkrankten Staatssekretärs nichts gelernt. Im Gegenteil: Mit ihrer heutigen Ablehnung unseres Missbilligungsantrages gegen Senatorin Günther unterstützen sie den erschreckend unmenschlichen und unwürdigen Umgang mit einem ihrer engsten Mitarbeiter. 
Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

13.12.2018
Es bedrückt meine Fraktion und mich, wie die Betroffenen, deren Angehörige und Hinterbliebenen der Schießstandsaffäre mit ihrem Schicksal fertig werden müssen. Sie haben es wahrlich nicht leicht. Umso ärgerlicher ist es, dass sie der rot-rot-grüne Senat in dieser äußerst schwierigen Situation auch noch im Stich lässt. Das ist empörend und unmenschlich.

Quelle: CDU-Fraktion Berlin